Der Gropiusbau an sich ist schon sehenswert und prädestiniert für große Ausstellungen. Unbedingt schauen was dort gerade läuft! Haben hier die Abramovič Austellung besucht. Zutiefst beeindruckend aber auch nichts für zarte Seelen.
Gropius Bau
Niederkirchnerstraße 7, 10963 Berlin
Angaben
- Adresse
- Niederkirchnerstraße 7, 10963 Berlin
- Telefon
- +49 30254860
- [email protected]
- Web
- www.gropiusbau.de/
- Kategorie
- Status
- Geschlossen, öffnet um 12:00
Für Gropius Bau in Berlin sind Kontakt-, Standort- und Besuchsdaten zusammengeführt. Die öffentliche Bewertung liegt bei 4.6 von 5 Punkten aus 4.831 Bewertungen. Die angegebene Adresse lautet Niederkirchnerstraße 7, 10963 Berlin-Bezirk Friedrichshain-Kreuzberg, Deutschland. Als Merkmale sind unter anderem Bezeichnet sich als „von Frauen geführt“, Service/Leistungen vor Ort, Live-Veranstaltungen hinterlegt. Öffnungszeiten und Kontaktdaten sollten vor einem zeitkritischen Besuch auf der verlinkten Betriebswebsite geprüft werden.
Besuch planen
Die Öffnungszeiten machen den Wochenrhythmus auf einen Blick sichtbar.
- Frühester Start
- 10:00 So
- Spätestes Ende
- 20:00 So
- Wochenrhythmus
- 6 von 7 Tagen geöffnet
- Wochenende
- 2 Tage geöffnet
Nächste Besuchsfenster
-
Heutenächstes Zeitfenster
-
Mittwoch, 26.08.nächstes Zeitfenster
-
Donnerstag, 27.08.nächstes Zeitfenster
Ausstattung & Merkmale
Ausstattung
- Restaurant
- WC
- WLAN
Barrierefreiheit
- Rollstuhlgerechter Eingang
- Rollstuhlgerechter Parkplatz
- Rollstuhlgerechtes WC
Highlights
- Live-Veranstaltungen
Kinder
- Kinderfreundlich
- Wickeltisch(e) vorhanden
Publikum
- Familienfreundlich
Serviceoptionen
- Service/Leistungen vor Ort
Vom Unternehmen
- Bezeichnet sich als „von Frauen geführt“
Zahlungen
- Eintrittsgebühr
Stimmen von Gästen
Der Gropius Bau ist einer der wenigen Orte in Berlin, bei dem ich nie sicher bin, ob ich gerade schon drin bin oder noch davor stehe und das ist jedes Mal wieder das eigentliche Erlebnis. Diese riesige Halle am Eingang ist kein Vorspiel. Da passiert schon alles. Licht, Raum, manchmal schon Kunst mitten im Durchgang. Man steht da kurz drin und merkt: Das hier ist nicht „Reingehen“, das ist schon Teil der Ausstellung. Und dann läuft man weiter und bleibt trotzdem hängen, obwohl man eigentlich nur kurz schauen wollte. Typischer Gropius Bau Moment. Das Café Beba ist dann der komplette Gegenentwurf zu diesem kühlen Museumsgefühl. Kein stilles Museumscafé, sondern israelisch inspirierte Küche, richtig gut gewürzt, voll, lebendig, ein bisschen wie ein Restaurant, das zufällig in einem Museum gelandet ist und beschlossen hat, sich nicht anzupassen. Allein dafür lohnt sich der Besuch schon. Wenn man danach noch weitergeht, kommt man in Ausstellungen, die selten nett sind. Marina Abramović war genau so ein Beispiel. Nicht bequem, nicht dekorativ, eher etwas, das sich festsetzt und einen beim Rausgehen noch begleitet, ohne dass man genau sagen kann warum. Und das ist vielleicht das Besondere hier: Während Erwachsene noch sortieren, was sie da eigentlich gesehen haben, ist im BAUBAU direkt daneben ein eigener Kinderkosmos, laut, frei, komplett bei sich. Der Gropius Bau ist kein Museum für „mal schnell durch“. Er ist ein Ort, der dich kurz umlenkt und dann wieder rauslässt, aber nicht ganz ohne Eindruck.
Im Vergleich zu früher ist die Beheizung deutlich schlechter. Zusätzlich erscheint das Personal reduziert. Die Lärmbelastung ist hoch, da sich im zentralen Bereich eine Kinderspielzone befindet, auch das Café ist akustisch sehr laut. Die Architektur ist weiterhin außergewöhnlich. Die Ausstellungen bleiben Geschmackssache.
Für mich eins der schönsten Museen Berlins: ein wahrer Nerorenaissance- Pallast mit Mosaiken, Schmuckverziehrungen und wunderschönem Lichthof! Als Fotografie- Begeisterte war ich sehr gespannt auf die aktuelle Diane- Arbus- Ausstellung, bin aber nach dem Besuch eher ratlos bis enttäuscht... Das Konzept, die Fotos weder chronologisch noch thematisch zu ordnen, sondern sie als "Konstellation" zu präsentieren, klingt theoretisch gut und passend- funktioniert aber leider nicht wirklich. Die Idee, sich treiben zu lassen und schlendernd die Fotos quasi auf eigenen Wegen und nach eigenem Muster zu entdecken, erweist sich bei stolzen 454 Fotos als kaum machbar. Die Hängung an Metallgestellen erschwert die Fokussierung auf das jeweils betrachtete Bild, man sieht durch die Lücken hindurch immer auch andere Fotos sowie -und das ist das eigentlich störende- die doch sehr zahlreichen BesucherInnen; die einzelnen Fotografien hängen teilweise sehr hoch, sodass sie schwer zu betrachten sind und man dabei auch oft von den Spots geblendet wird. Insgesamt entsteht eine permanente Unruhe, die durch etliche Spiegel noch verstärkt wird- ein für mich gefühlt stressiger Zick- Zack- Weg durch die "Foto- Großstadt", den anderen Passanten/ BesucherInnen ausweichend, d.h. vieles doppelt und dreifach gesehen, anderes wahrscheinlich gar nicht, da komplett übersehen... In der Theorie mag diese Idee der Präsentation spannend klingen, in der Praxis hat es für mich persönlich gar nicht funktioniert, schade. Schade auch, daß es ausgerechnet für diese sehr umfangreiche Ausstellung (sogar mit einigen bislang unveröffentlichten Bildern) keinen Katalog gibt- WARUM?! Das booklet, in dem ich blättern musste, wenn ich zu einigen Fotos mehr Infos haben wollte, hat auf Dauer echt genervt und entlohnte oft nur mit "ohne Titel"... Fazit: Wunderschöner Museumsbau mit dieses Mal leider absolut ent- täuschender Ausstellung.
Immer wieder eine tolle Ausstellungsstätte von Berlin.Imposanter Innenraum. Einfach hingehen. Zur Zeit gibt es dort die beste Fotosaustellung des Jahres zu sehen mit Fotos von Diane Arbus . Einfach genial
Sehr beeindruckendes Gebäude! Ein Treppenhaus mit Säulen, verzierten Geländern, Mosaik/ Marmorfliesen. Interessante Ausstellungen.
Sehr gute umfangreiche Ausstellung der Fotografien von Diane Arbus, die ich schon lange sehen wollte! Schlicht und einfach präsentiert, am Eingang erhält man ein Booklet ausgeliehen, indem man nachschauen kann um welche Personen es sich handelt. Da sind ein paar berühmte Namen dabei. Der Besuch lohnt sich auf jeden Fall. Nur schade dass manche Bilder so hoch hängen, dass man sie nicht richtig betrachten kann.
Der Gropius Bau bleibt für mich eines der spannendsten Ausstellungshäuser Berlins, gerade weil dort oft Arbeiten gezeigt werden, die im Gedächtnis bleiben und Diskussionen auslösen. Die Ausstellung „Balkan Erotic Epic“ von Marina Abramović war provokant, absurd, verstörend und teilweise unfreiwillig komisch – genau deshalb aber hochinteressant. Thematisch ging es um Erotik, Macht, Volksglauben, Gewalt und Objektifizierung. Manche Installationen wirken zunächst fast albern, entwickeln aber gerade dadurch eine enorme Nachwirkung. Besonders spannend fand ich, dass die Ausstellung nicht einfach „schön“ sein wollte, sondern konsequent Irritation erzeugt. Man denkt tatsächlich noch lange über vieles nach – selbst dann, wenn man nicht jede Arbeit ästhetisch gelungen findet. Auch der Museumsshop ist hervorragend kuratiert. Allein dafür lohnt sich oft schon ein Besuch.
Öffnungszeiten
- Montag 12:00–20:00
- Dienstag Geschlossen
- Mittwoch 12:00–20:00
- Donnerstag 12:00–20:00
- Freitag 12:00–20:00
- Samstag 10:00–20:00
- Sonntag 10:00–20:00
Wie komme ich hin?
Niederkirchnerstraße 7, 10963 Berlin
52.50702° N · 13.38186° E- Adresse
- Niederkirchnerstraße 7, 10963 Berlin
- Stadt
- Berlin
- Koordinaten
- 52.507024699999995,13.3818647
Häufige Fragen
Wann hat Gropius Bau geöffnet?
Geschlossen, öffnet um 12:00. Öffnungszeiten: Montag: 12:00–20:00 · Mittwoch: 12:00–20:00 · Donnerstag: 12:00–20:00 · Freitag: 12:00–20:00 · Samstag: 10:00–20:00 · Sonntag: 10:00–20:00.
Wie lautet die Telefonnummer von Gropius Bau?
Gropius Bau ist unter +49 30254860 erreichbar.
Wo befindet sich Gropius Bau?
Die Adresse ist Niederkirchnerstraße 7, 10963 Berlin.
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